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Frühjahr 2019

Z
eitgemäße(+selektive)Entwurmung

Die Kotproben meiner Ponys sind versandt, untersucht und das erfreuliche
Ergebnis ist eingetroffen: Derzeit (bis zu nächsten Monitoringprobe) keine Behandlung not- wendig (sh. Bild. rechts).

Haben Sie sich auch schon intensiver mit dem Thema „zeitgemäße (+selektive) Entwurmung“ beschäftigt?
Vieles zum Thema haben wir in dem Artikel von Tatjana Brandes veröffentlicht.

Selektive Entwurmung beim Pferd  – eine echte Alternative

Weitere ausführliche Infos (u.a. eine umfassende Erklärung aller Untersuchungsmethoden, eine Liste von zertifizierten Laboren, Ansprechpartner f. Fragen u.v.m. ) finden Sie zum Beispiel auf der Homepage der „Arbeitsgemeinschaft Zeitgemäße (+selektive) Entwurmung“ (AG.ZE e.V.).

So entwurmt man gesunde ausgewachsene Pferde und andere Equiden nur sinnvoll auf Basis vorheriger gezielter Diagnostik.
Der Erfolg der Medikamentenverabreichung sollte natürlich immer kontrolliert und dokumentiert werden. Damit verhindert man die Verbreitung von Resistenzen.

Einfach mehrmals im Jahr Entwurmen auf der Basis von „...das haben wir doch immer schon so gemacht!“  war gestern. Es geht besser und gesünder!
 
Ich zitiere dazu auch gerne noch Dr. Marcus Menzel, der mich freundlicherweise bei der aufkommenden Diskussion über die Zuverlässigkeit der ZE(+SE) bei facebook tatkräftig argumentativ unterstützt hat.

[...] "Zuerst einmal ist es mehr als positiv, wenn so interessiert zu diesem Thema diskutiert wird.
Wenn Sie nur eine einzige Kotprobe bei einem Pferd untersuchen, dann gebe ich Ihnen vollkommen Recht bei der Aussage, dass dieser eine Befund keine verlässliche Auskunft geben kann. [...]
Bei Teilnahme an der ZE(+SE) müssen Sie (insbesondere im Kategorisierungsjahr) sehr viel mehr Monitoring Proben abgeben. In den Folgejahren, basierend auf dem Ampelsystem, müssen Sie für jedes Jahr ebenso eine Mindestmenge an Monitoring Proben pro Jahr abgeben.
Durch die Häufigkeiten an Kotprobenuntersuchungen haben sie (wissenschaftlich medizinisch nun bereits häufig bewiesen) sehr wohl eine sehr hohe Zuverlässigkeit.

Bitte lesen Sie zusammen mit Ihrem Tierarzt das Regelwerk der ZE (+SE).
Aus den Gesprächen mit vielen tierärztlichen Kollegen*innen habe ich stets die Rückmeldungen erhalten, dass sich danach ein „Aha“ Effekt eingestellt hat."

Es lohnt also unbedingt, sich mit dem Thema zeitgemäße(+selektive Entwurmung) zu beschäftigen.
Für unsere Pferde/Equiden – und damit auch für unsere Umwelt.

©️Text und Foto: Barbara Schnabel


Der Tölt.Knoten Lesetipp:
Freiheitsdressur mal klassisch – Dressurlektionen am Boden entwickeln.

Unsere Leser kennen und schätzen die Autorin, Pferdewirtin und Reitpädagogin Bianca Rieskamp als überzeugte Vertreterin der klassischen Reitlehre H.Dv.12.
Die langjährige Schülerin und Co-Autorin von Gert Schwabl von Gordon kombiniert in ihrem aktuellen Werk die Prinzipien der H.Dv.12  mit der Freiheitsdressur. Sie hat damit einen ganz besonderen Weg gefunden, Vertrauen zu schaffen und die Verbindung zum Partner Pferd zu vertiefen.
Die Autorin erklärt Schritt für Schritt in Wort und aussagekräftigen Bildern die Entwicklung der Lektionen der klassischen Reitlehre vom Boden aus.
Beginnend mit Basisübungen im Schritt und entwickelt Bianca Rieskamp die Lektionen bis zu hohen Schule – das Pferd wird dabei nicht für das Gelingen 'benutzt', sondern jede Lektion dient stets dem gegenseitigen Vertrauen, dem Wohlergehen  und der Losgelassenheit des Pferdes.


Ich esse meine Suppe nicht, nein, meine Suppe ess' ich nicht!
Wahrscheinlich ist etlichen Lesern dieses Zitat aus dem Suppenkasper von Heinrich Hoffmann noch in Erinnerung.
Vergleichbares gibt es auch bei Pferden. Und was tun, wenn sich ein augenscheinlich gesundes Pferd über viele Stunden weigert sein Heu zu fressen?

Futterverweigerung bei Pferden    ein Symptom – keine Krankheit!
von Ingolf Bender. Der Biologe, Haltungspraktiker und Tölt.Knoten Autor seit der ersten Stunde weist in seinem Artikel auf einige wesentliche Zusammenhänge hin.


Und er beantwortet im Anschluss auch gleich noch eine eher "unappetitliche" Leserfrage. Was tun, wenn Ratten im Pferdestall ihr Unwesen treiben.        Rattenvergrämung von Ingolf Bender

Aufgrund von einigen Nachfragen und Dis- kussionsbeiträgen (per Mail und bei Facebook) zum obigen Arikel über Rattenvergrämumg verdeutlicht Ingoldf Bender hier noch   einmal wichtige Punkte.

Rattenvergrämung Teil II von Ingolf Bender
© Foto: Ingolf Bender



Der Tölt.Knoten Zwischenruf zum unten stehenden Video von Silke Hembes – und da sich ja leider nichts ändert, bleibt er hier weiterhin stehen!
Netzlese zum Thema Rollkur/LDR
Unmissverständlich!



"Wenn eine solche Reitweise wiederholt und länger andauernd durchgeführt wird, dann führt das zu einer psychischen und physischen ständigen Belastung und Stresssituation für das Pferd und ist für mich nicht in Einklang zu bringen mit einer tiergerechten Reitweise."[...]
...erklärt Dr. Margit Zeitler-Feicht, TU München, die seit 35 Jahren zum Pferdeverhalten forscht.

"Ob nun zehn Minuten quälen oder zehn Stunden quälen, am Ende geht das nicht!"[...]
"Ist das Heranreiten für zehn Minuten dazu geeignet ein Tier zu quälen? Und da sage ich ganz eindeutig ja!"[...]
...sagt Tierarzt Ulf Stumpe, der ehemalige Dressurpferde behandelt und selbst untersucht hat, wie sich die falsche Kopf-/Halshaltung auswirkt.

Auch Dr. Kathrin Kienapfel von der Universität Bochum hat das Material mit ihrem Team in einer Pilotstudie ausgewertet:
"...was ein erschreckendes Ergebnis war: […], dass ca.24% der Pferde mehr als 150 Unmutsäußerungen gezeigt haben in drei Minuten."[...]

Es ist und bleibt zum Heulen. Da gibt's auch rein gar nichts schönzureden mit „unglücklichen Momentaufnahmen“ oder ähnlichen Ausreden.
Egal welche Rasse, Reitweise, ob WM oder kleines Haus-/Vereinsturnier, im Unterricht oder alleine auf der Wiese hinterm Haus – keinem Pferd dieser Welt darf man DAS antun!
Die Kommentare und Erklärungen der Wissenschaftler und Experten sind mehr als klar und unmissverständlich. Danke dafür!

„Dieses Pferd signalisiert: Ich tu alles, was Du möchtest, aber hör BITTE BITTE auf.“
Zitat aus der Videoanalyse von Dr. Margit Zeitler-Feicht.
Deutlicher kommentieren geht nicht!


Das Pferd ist krank?

Immer wieder erreichen uns Anfragen zur Gesundheit bzw. zu Krankheiten unserer Pferde.
Deshalb verweisen wir an dieser Stelle auf die von Dr. Christoph Hinterseher
(Tierarzt, Biologe und habil. Privatdozent) für den TK veranstalteten Webinare.
So geht Fortbildung heute. Bequem von zu Hause aus, spannend, umfassend und mit hilfreichen Tipps und alternativ-medizinischen Behandlungsstrategien.
Investieren Sie je drei Zeitstunden in folgende Themenbereiche, die einige der promimenten Pferdeerkrankungen behandeln. Ihr Pferd wird Ihnen dankbar sein!

Ein kurzes kostenloses erstes "Reinhören" bei youtube gibt es hier:
Lipom = "Gutartige Fettgeschwulst"
Christoph Hintersehers bestes Behandlungs-Konzept
© Bild: CHW




und hier:
Christoph Hinterseher erklärt "Fieber"










Und das sind unsere Webinare mit

Husten beim Pferd
Symptome und Ursachen verschiedener Hustenerkrankungen (infektiöser und chronischer Husten)
Behandlungsstrategien bei Husten
Herpes-bedingter Husten
bakteriell-infektiöser Husten (Mycoplasmen, Staphylococcen, Streptococcen)
parasitär-bedingter Husten (Lungenwürmer)
COPD-Komplex (COB / RAO)
allergisch-bedingter Husten





Hufrehe – Die Entzündung der Huflederhaut
Was verbirgt sich tatsächlich hinter dieser bekannten Erscheinung der Medizin der Pferde? Hochgradige Lahmheit und starke Schmerzen sind nur zwei Symptome dieser allseits gefürchteten Erkrankung.
Was ist der aktuelle Stand der Wissenschaft? Welche Ursachen liegen zugrunde? Welche Rolle spielen die vielzitierten Metalloproteasen? Gibt es Möglichkeiten der Früherkennung oder sogar der Vorbeugung?
Und vor allem: Was kann ich als Pferdebesitzerin und als Pferdebesitzer wirksam selber tun tun, wenn mein Pferd betroffen ist?

Ein Rückblick



Was tun bei Phlegmone, Mauke, Befall durch Lästlinge (Milben,...)
Das lernen wir in diesem diesem Webinar, denn es geht rund um die Krankheiten der Pferdehaut, natürlich auch um das Sommerekzem.

Ein Rückblick


Alternativ-medizinische Methoden
für einen entspannten Silvesterabend

– und natürlich nicht nur an Silvester können unsere Haustiere – Pferd, Hund, Katze... – Angst haben und Stress empfinden. Sie werden staunen, wie Sie sich und Ihren Tieren helfen können!




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© "töltende Justizia" Brigitte Dubbick

R
eiten erschreiten
Die  Tölt.Knoten
Summerschool Videos

von und mit Silke Hembes


© Zeichnung. Monica Karl

Bitte lesen Sie vor dem Anschauen der Videos unbedingt diese kurze 

Einführung ins Thema!

Die Videos*
Die Links führen zu Youtube


Teil I: Der Fokus

Teil II: Die Schulterpartie

Teil III: Die Ausrichtung des Beckens

Teil  IV: Die Rotation

Teil V: Erlaufen der Biegung

Teil VI: Das Führen zwischen den Zügeln

Teil VII: Übung: großer – kleiner – großer Kreis 
 

Teil VIII: Schluss und Tschüss und Dankeschön! *   


Ergänzung zu Teil VII:

Die Grundschule am Kappzaum

und wie man sie ausführt
von Silke Hembes.
Die Balance, die ein Pferd in der hier ausführlich beschriebenen “Vorschule am Kappzaum“ gewinnt, ist auch in der späteren Longenarbeit sichtbar.
Balance ist Grundvoraussetzung für Losgelassenheit und erst diese lässt gleichmäßigen Schwung durch den Körper hindurch zu.
Auch deshalb profitieren gerade Gangpferde und ihre Besitzer von dieser Art der Bodenarbeit. Geht man so vor, dann sind jegliche Hilfszügel absolut unnötigig!

   



*Alle Angaben und Methoden in diesen Videos sind sorgfältig recherchiert, erwogen und geprüft. Sie entbinden den Pferdefreund jedoch nicht von der Eigenverantwortung für sich und sein Tier. Die Anwendung der beschriebenen Methoden liegt in eigener Verantwortung.
Die Autorin und Tölt.Knoten übernehmen keine Haftung für Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden, die aus der Anwendung der vorgestellten Methoden entstehen.